Nur wenn wir als Mensch wahrhaftig in Kontakt und Beziehung treten, wird das Pferd sich auf uns einlassen. Gleiches gilt natürlich für unseren Kontakt zu anderen Menschen. Das Pferd spiegelt uns aber viel direkter. Wenn unser Zugang noch nicht stimmt, wenn wir abgelenkt sind oder nur "meinen", im Kontakt zu sein. 
Nur wenn ich ganz im Moment bei mir und beim Pferd bin, wird mir die Kontaktaufnahme und daraufhin auch die Aufgabe, die ich mir für mich und mein Pferd vorgenommen habe, gelingen. 

Da Pferde generell nicht (be)werten, kann man ihr Feedback im Pferdecoaching viel besser annehmen, als es einem von einem Menschen möglich wäre. 


Durch die Anwesenheit des Pferdes bekommen wir einen leichteren Zugang zu unseren Gefühlen und zu dem, was wirklich zählt. 
Das Schöne ist, dass Pferde immer im Hier und Jetzt leben. Somit bietet jeder Moment eine neue Chance für den Kontakt mit dem Menschen. Das macht das Pferd zusätzlich zum optimalen Trainingspartner im Pferdecoaching, um die Kontaktaufnahme und den Beziehungsaufbau immer wieder zu üben, bis es uns gelingt. Das berührende Erfolgserlebnis und -gefühl sinkt tief in unser Bewusstsein und ändert unsere Haltung zu uns selbst und unserem Gegenüber.